Schwerlast-Raupenbulldozer, mechanischer Dieselmotor

Ein Raupenbulldozer für alle, die täglich Aushubmaterial bewegen, Bauflächen ebnen und Gräben verfüllen. Es handelt sich um eine mittelgroße Maschine – schwer genug, um eine volle Schaufel nassen Lehms zu schieben, aber leicht genug, um ohne Sattelzug transportiert zu werden.

Das Schild ist ein gerades Planierschild (S-Schild) mit Neigungs- und Anstellwinkel. Durch die Neigung lässt sich eine Ecke absenken, um einen Graben auszuheben oder eine Straße zu wölben. Mit dem Anstellwinkel kann die Schildspitze nach unten geneigt werden, um harten Boden aufzureißen, oder flach, um eine Last zu transportieren. Die Bedienung erfolgt bequem von der Kabine aus mit zwei Hebeln. Das Schild ist an Kastenprofil-Schubarmen mit Kugelgelenken montiert, die keiner ständigen Schmierung bedürfen.

Unter der Haube steckt ein mechanischer Dieselmotor. Kein Dieselpartikelfilter, kein AdBlue, keine Abgasreinigungselektronik, die Fehlercodes ausgibt. Er liefert das nötige Drehmoment im unteren Drehzahlbereich, genau dort, wo ein Bulldozer es braucht. Der Drehmomentwandler verstärkt dieses Drehmoment beim Aufprall auf den Schutt und sperrt dann für längere Schubvorgänge, um Kraftstoff zu sparen.

Das Fahrwerk ist das Highlight. Die Kettenrahmen sind geschweißte H-Träger mit abgedichteter Drehachse. Sieben Laufrollen pro Seite, abgedichtet und geschmiert. Die Ketten sind vom altbewährten Typ – abgedichtet und geschmiert – sie laufen leise und sind langlebig. Die Kettenplatten sind einstegig und breit genug, um auf weichem Untergrund zu schwimmen, aber nicht so breit, dass sie nicht auf einen Standardanhänger passen.


Produktdetails
  1. Die Klinge bleibt dort, wo Sie sie platziert haben.
    Hydraulische Hubzylinder verfügen über vorgesteuerte Rückschlagventile. Sie stellen die Schnitthöhe ein, lassen den Hebel los, und das Schild senkt sich nicht ab. Kein ständiges Nachjustieren mehr, um die Neigung zu halten. Sie konzentrieren sich aufs Lenken und müssen nicht gegen ein Schild ankämpfen, das von selbst tiefer gräbt.

  2. Man kann die Kettenradsegmente austauschen, ohne die Kette abzunehmen.
    Das Antriebsritzel ist in Einzelteilen angeschraubt. Wenn die Zähne abgenutzt sind – und das werden sie –, schraubt man die verschlissenen Segmente ab und neue an. Die Kette bleibt dabei immer an Ort und Stelle. Statt drei Tagen Ärger ist die Reparatur in einem halben Tag erledigt.

  3. Der Sitz ist am Hauptrahmen verschraubt, nicht an der Kabine.
    Vibrationen werden absorbiert, bevor sie Ihre Wirbelsäule erreichen. Die Kabinenlagerung ist aus Gummi, der Sitz hingegen übt direkten Druck auf das schwere Eisen darunter aus. Sie fahren den ganzen Tag über Kopfsteinpflaster und aufgerissenen Asphalt und haben trotzdem keine Schmerzen, wenn Sie aussteigen.

  4. Alle Schmiernippel für die tägliche Schmierung befinden sich an der Außenseite der Schienenrahmen.
    Sie stehen neben der Maschine, greifen hinein und erreichen die Laufrollenbefestigungen, ohne darunterkriechen zu müssen. Die Befestigungspunkte für die Schwenkwelle und den Messerschieber sind ebenfalls direkt zugänglich. Sie schmieren die gesamte Maschine in zehn Minuten, nicht in vierzig.

  5. Die Motorhaube klappt als Ganzes nach oben.
    Man zieht zwei Stifte, und die gesamte Motorabdeckung hebt sich mithilfe von Gasdruckfedern. Kühler, Luftfilter, Lichtmaschine, Einspritzpumpe – alles direkt zugänglich. Kein lästiges Aufstützen kleiner Klappen, kein Abnehmen von Seitenverkleidungen. Man hat den gesamten Motorraum auf einen Blick.

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